Presse


(Presseartikel aus dem Kreis Anzeiger - Einkauf Tipp vom 1.3.2018)

 

SOS -Rettungsdose: Sie kann Ihr Leben retten!

Lions Club   Eine SOS – Rettungsdose sollte jeder Haushalt besitzen.

Altenstadt  Die Vorbereitungen zur Verteilung der SOS – Rettungsdosen in Altenstadt und Limeshain, einschließlich aller dazugehörigen Ortsteile, wurden vom damaligen Präsidenten des Lions Club Altenstadt Josef Abenthum bereits vor drei Monaten begonnen. Jetzt ist es endlich soweit! Die SOS – Rettungsdosen können ab sofort von allen Bürgern von nachfolgend aufgeführten Ausgabestellen kostenlos abgeholt werden. Eine freiwillige Spende wäre natürlich hilfreich, um die Einkaufskosten finanzieren zu können. Als Spender beteiligten sich bisher die Gemeinden Altenstadt und Limeshain, die VR Bank und die Sparkasse, die Arztpraxis Quickenstedt & Ritterhoff, Altenstadt und die Zahnarztpraxis Zimmermann & Mühlhausen, Himbach, sowie das Ing. Büro T.V.P. Gerds, Waldsiedlung und die REWE – Märkte Altenstadt, Oberau und Rommelhausen. Josef Abenthum sagt herzlichen Dank!

Schnelle Information spart Zeit – und Zeit kann Leben retten! Damit im Notfall wichtige Informationen schnell zur Hand sind, gibt es dieses neue Angebot vom Lions Club Altenstadt. In dieser Dose wird ein Formular mit Ihren persönlichen Daten hinterlegt. Im Notfall stehen diese Informationen den Helferdiensten (Notarzt, Rote Kreuz, Malteser) als Erstinformation zur Verfügung. Nutzen Sie dieses Angebot! Machen auch Sie mit! Wichtig für alle Haushalte, ob jung oder alt, ab klein oder groß. In jedem Haushalt sollte eine SOS- Rettungsdose stehen.

Die SOS – Notfalldose beinhaltet das von Ihnen ausgefüllte Datenblatt. Die Dose wird in der Innentüre Ihres Kühlschranks gut sichtbar aufbewahrt. Durch einen Aufkleber auf der Wohnungs- bzw. Hauseingangstüre (innen) und einem zweiten Aufkleber außen auf der Kühlschranktüre wissen die Helferdienste sofort, dass eine SOS- Notfalldose im Kühlschrank steht.

Damit im Notfall schnelle Hilfe erfolgen kann, sind folgende Punkte notwendig: Überprüfen Sie, ob Name und Hausnummer an Ihren Haus oder Ihrer Wohnung deutlich sichtbar sind, damit Helfer Sie bei Tag und Nacht schnell erreichen können. Aktualisieren Sie bei Änderungen Ihrer persönlichen Daten auf dem in der SOS -  Notfalldose aufbewahrtem Datenblatt. Die SOS – Notfalldose sollte gut sichtbar im Türfach Ihres Kühlschranks stehen. Sind die SOS – Aufkleber an der Wohnungs- und Kühlschranktüre angebracht?

Diese SOS – Rettungsdosen wurden vom Lions Club Hanau, Schloss Philippsruhe entwickelt und sind markenrechtlich geschützt.

Die SOS – Rettungsdosen können ab sofort bei folgenden Ausgabenstellen kostenlos abgeholt werden:

Altenstadt: Rathaus, FB Soziales, Zi. Nr.: OG 23

                    Arztpraxis Quickenstedt & Ritterhoff

                    Römer-Apotheke

                    REWE

Waldsiedlung: Postagentur Tawalika

                         Ev. Kirche

Lindheim: Postagentur

                  Oase

Höchst: Laschütza

Oberau: REWE

Rommelhausen: REWE

Himbach: Zahnarztpraxis Zimmermann & Mühlhausen

                  Dorfladen „Hof Paul“

Hainchen: Dorfladen „Alte Schule“

Enzheim: Gaststätte zum Hanjer, Sa. 29.07.2017 von 9:00 bis 10:15

Heegheim: Dorfgemeinschaftshaus, Sa. 29.07.2017 von 10:30 bis 11:45

Rodenbach: Gasthaus Wenzel, Sa. 29.07.2017 von 12:00 bis 13:30

 

Kindergesundheit wirksam fördern

Lions Club Altenstadt ermöglicht Grundschulen die Teilnahme an Klasse2000

ALTENSTADT/BÜDINGEN: Kinder sollen gesund groß werden und zu starken Persönlichkeiten heranwachsen – dafür engagiert sich der Lions Club Altenstadt. Er ermöglicht den Kindern der Georg-August-Zinn-Schule, Grundschule in Büdingen–Düdelsheim, die Teilnahme an dem Unterrichtsprogramm Klasse2000, dessen Wirksamkeit durch mehrere Studien belegt wurde.

Von Klasse 1 bis 4 lernen die Kinder dabei das „1 x 1 des gesunden Lebens“. Dazu gehören gesunde Ernährung, Bewegung und Entspannung genauso wie gewaltfreie Konfliktlösung und der kritische Umgang mit Bildschirmmedien, Werbung, Alkohol, Tabak und Rauschgift. Zwei- bis dreimal im Jahr kommen die Klasse2000-Gesundheitsförderer, die neue Themen in den Unterricht einführen und die Lehrkräfte schulen.

„In der Grundschulzeit werden viele Weichen für das spätere Leben gestellt. Das möchten wir für die Gesundheitsförderung nutzen und den Kindern viele wichtige Themen spielerisch und mit viel Spaß vermitteln“ berichtet Rektorin Frau Zimmer, die sich sehr über die finanzielle Unterstützung des Lions Club Altenstadt freut.

Josef Abenthum vom Lions Club Altenstadt ist von dem Programm und seiner Wirkung überzeugt: „Wir möchten Kinder dabei unterstützen, sich so zu entwickeln, dass sie ihr Leben gesund meistern können. Mit Klasse2000 steht uns ein erprobtes und erfolgreiches Programm zur Verfügung, das in Düdelsheim einen wirksamen Beitrag zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltprävention leistet.“

Das Programm wird durch die AOK und Spendengelder in Form von Patenschaften für einzelne Klassen finanziert. Wichtigster Partner sind die Lions Clubs in Deutschland, die das Programm langfristig durch Patenschaften und die Suche nach weiteren Unterstützern fördern.

Alle Grundschulen und mögliche Unterstützer -Firmen und Privatleute- in der näheren Umgebung von Altenstadt können sich gerne über das Programm und die Voraussetzungen und Fördermöglichkeiten bei Josef Abenthum, Altenstadt ( josef.abenthum@t-online.de ) informieren.

 

Kreis-Anzeiger Online 28.07.2017

Spende von Lech Walesa für Lions Club

Seit zwölf Jahren unternehmen Jochen Koock, Josef Abenthum und Werner Zientz gemeinsam Radtouren. In diesem Sommer waren sie in Polen. Foto: Abenthum

 

UNERWARTETE BEGEGNUNG Altenstädter Radler treffen bei ihrer Tour durch Polen in Danzig auf den Friedensnobelpreisträger und ehemaligen Präsidenten

ALTENSTADT - (red/jub). Wenn einer eine Reise tut ... Josef Abenthum, ehemaliger Präsident des Lions Clubs Altenstadt, hat von einer Fahrradtour nach Polen eine Spende des Friedensnobelpreisträgers und ehemaligen polnischen Präsidenten Lech Walesa für den Lions Club Altenstadt mitgebracht. Doch der Reihe nach.

Die drei Freunde Jochen Koock, Josef Abenthum und Werner Zientz aus der Waldsiedlung unternehmen jedes Jahr eine große Fahrradtour. Jeweils tausend Kilometer legen die drei Männer dabei zurück. Nicht nur in Deutschland waren sie unterwegs, ihre Reisen führten sie nach Österreich, Italien, Ungarn, Serbien, Kroatien, Rumänien, Bulgarien und ins Baltikum. „Jede dieser Touren“, so Abenthum, „brachte neue Eindrücke, Überraschungen und Erkenntnisse.“ Einig sind sich die drei Freunde: „Es gibt keine bessere Möglichkeit, Land und Leute kennenzulernen, als auf einer Fahrradtour.“

In diesem Jahr nun also Polen. Koock, Abenthum und Zientz radelten von Stralsund aus an der Ostseeküste entlang bis nach Danzig. Abenthum: „Die Fahrt war beeindruckend! Die Landschaft herrlich und abwechslungsreich, Dünen und alte Kieferwälder säumten den Radweg. Die Einwohner waren freundlich und das Essen hervorragend.“

Der Höhepunkt kam in Danzig, der Heimatstadt von Lech Walesa, von 1980 bis 1990 Vorsitzender der Gewerkschaft Solidarnosz und von 1990 bis 1995 Staatspräsident von Polen. Walesa organisierte den politischen Wandel Polens von einem realsozialistischen zu einem demokratischen und marktwirtschaftlichen System.

Als Abenthum den ehemaligen polnischen Präsidenten bei einem Spaziergang auf der Flaniermeile in Danzig erblickte, kämpfte er sich durch eine Kette von Bodyguards, um Walesa zu begrüßen und um sich sich vorzustellen. Schnell waren sie von einer Menschenmenge umringt, und Abenthum schilderte seine Eindrücke von Polen und erzählte von seinen Aktivitäten in Altenstadt. „Das Ergebnis dieses freundlichen Gespräches war, dass Lech Walesa mir einen größeren Schein als Spende für den Lions Club Altenstadt überreichte“, freut sich Abenthum.

Die Radtour der drei Freunde ging dann weiter in das Landesinnere nach Masuren. Mehr als 1000 Seen, die großen sind durch Kanäle miteinander verbunden und unzählige kleine, prägen das Bild in dieser waldreichen Gegend. „So schön die Radtour auch war, die Begegnung und das Gespräch mit Lech Walesa wird uns als Höhepunkt dieser Reise in Erinnerung bleiben“, schließt Abenthum.

 

Begegnung zweier ehemaliger Präsidenten in Polen

Treffen: Höhepunkt einer Radtour von 3 Freunden aus Altenstadt durch Polen

Altenstadt / Danzig   Die drei Freunde Jochen Kook, Josef Abenthum und Werner Zientz aus der Waldsiedlung unternehmen seit 12 Jahren jährlich eine Fahrradtour von je ca. 1000 km. Bisher standen Deutschland, Österreich, Italien, Ungarn, Serbien, Kroatien, Rumänien, Bulgarien und das Baltikum auf dem Programm. Jede dieser Touren brachte neue Eindrücke, Überraschungen und Erkenntnisse und viel Freude und Spaß. Die Meinung von den drei Freunden: „Es gibt keine bessere Möglichkeit, Land und Leute kennen zu lernen, als auf einer Fahrradtour“.

In diesem Jahr war Polen angesagt. Sie radelten von Stralsund aus der Ostsee-Küste entlang bis Danzig. Die Fahrt war beeindruckend! Die Landschaft herrlich und abwechslungsreich, Dünen und alte Kieferwälder säumten den Radweg. Die Einwohner waren freundlich und hilfsbereit, das Essen hervorragend und die Preise erstaunlich niedrig. Ideale Voraussetzungen für einen Urlaub in Polen!

Der Höhepunkt der Reise kam dann in Danzig, der Heimatstadt von Lech Walesa. Er ist Friedens-Nobelpreisträger, war von 1980 bis 1990 Vorsitzender der Gewerkschaft Solidarnosz und von 1990 bis 1995 Staatspräsident von Polen. Er organisierte den politischen Wandel Polens von einem realsozialistischen zu einem demokratischen-marktwirtschaftlichen System. Auch heute kämpft er noch auf der Seite des Volkes für die Demokratie, z. B. jetzt gegen die geplante Justizreform und das Fortbestehen der Gewaltenteilung.

Lech Walesa, der ehemalige Präsident Polens und Josef Abenthum, „ehemaliger Präsident des Lions Club Altenstadt“ begegneten sich bei einem Spaziergang auf der Flaniermeile in Danzig. Lech Walesa begrüßte Josef Abenthum, nachdem dieser sich durch eine Kette von Body Guards durchgekämpft und sich dann vorgestellt hatte, herzlich mit einem Handschlag. Auf dem Foto ist dies leider nicht mehr zu sehen, da sie plötzlich von einer Menschenmenge umringt wurden. Josef Abenthum schilderte seine Eindrücke von Polen und erzählte von seinen Aktivitäten in Altenstadt. Das Ergebnis dieses freundlichen Gespräches war, dass Lech Walesa an Josef Abenthum einen größeren Schein als Spende für den Lions Club Altenstadt überreichte.

Die Radtour der drei Freunde Jochen, Josef und Wörni ging dann weiter in das Landesinnere Polens, in die Masuren, eine Region des ehemaligen Ostpreußens. Mehr als 1000 Seen, die großen sind durch Kanäle miteinander verbunden und unzählige kleine, prägen das Bild in dieser romantischen waldreichen Gegend. Herrliche Möglichkeiten für einen aktiven, erholsamen Urlaub in purer Natur.

So schön die Radtour auch war, die Begegnung und das Gespräch mit Lech Walesa wird für die drei Radler aus Altenstadt als Höhepunkt dieser Reise in Erinnerung bleiben.

 

Kreis-Anzeiger Online 20.07.2017

Abenthum übergibt an Ritterhoff

PRÄSIDENTSCHAFT Lions-Club-Präsident blickt bei turnusmäßigem Wechsel zurück

ALTENSTADT - (red). Josef Abenthum, Präsident des Lions-Club Altenstadt, hat jetzt sein Amt an Carsten Ritterhoff übergeben. Gemäß den Lions-Regeln wechselt die Präsidentschaft jedes Jahr. Der Ämterwechsel fand bei einem gemütlichen Beisammensein aller Mitglieder statt.

Der scheidende Präsident Abenthum berichtete in einem Rückblick über die Aktivitäten während seines Präsidentenjahres. Der Lions-Club Altenstadt engagiert sich überwiegend auf regionaler Ebene. Der Losverkauf beim Altenstädter Weihnachtsmarkt habe bei den Besuchern großen Anklang gefunden. Aus diesen Einnahmen und Spenden mehrerer örtlicher Firmen überreichte Abenthum 50 sozial benachteiligten Familien aus Altenstadt und Limeshain Weihnachts-Präsentkörbe. Außerdem organisierte der Lions-Club im Januar die Theateraufführung „Alice im Wunderland“ im Gemeinschaftshaus in der Waldsiedlung. Zu Ostern übergab Josef Abenthum der Altenstädter Tafel für jedes unterstützungsberechtigte Kind je eine bunte Ostermischung. Er vergaß nicht, sich bei den ehrenamtlichen Helfer für deren großes Engagement mit einem österlichen Blumenstrauß zu bedanken.

Die Lions übernahmen auch zusammen mit der AOK die Patenschaft für die vierjährige Teilnahme der Grundschulen Gedern und Düdelsheimam am Projekt „Klasse 2000“. „Diese Patenschaften leisten einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung und zur Gewalt- und Suchtvorbeugung“, so Abenthum. Zudem wird vom scheidenden Präsidenten die Ausgabe von SOS-Notfalldosen vorbereitet.

Abenthum erklärte zum Abschluss: „Alle Aktivitäten, die ich am Anfang meines Präsidentschaftsjahres geplant hatte, konnte ich verwirklichen. Nur eines habe ich in dieser Zeit nicht erreicht: die Anzahl der Lions-Mitglieder zu erhöhen, mehr Frauen zu einem Eintritt in den Club zu animieren und das Durchschnittsalter zu reduzieren.“ Abenthum bedankte sich bei seinen Vorstandsmitgliedern Carsten Ritterhoff, Richard Clemens, Conny Haus und bei allen Mitgliedern des Club für die tatkräftige Unterstützung und gratulierte Carsten Ritterhoff zur Wahl für das Lions-Jahr 2017/2018 und wünschte ihm eine glückliche Hand.

 

Soziale und kulturelle Aktionen standen 2016 / 2017 im Fokus

LIONS CLUB   Präsidentenwechsel zum 1. Juli / Josef Abenthum übergibt sein Amt an Carsten Ritterhoff

Altenstadt  Gemäß den Lions-Regeln wechselt nach jedem Lions-Jahr die Präsidentschaft. Der Ämterwechsel fand bei einem gemütlichen Zusammensein aller Mitglieder nach einem exzellenten Abendessen im Restaurant „Tollus“ auf der Tennisanlage des TC-Himbach statt.

Der scheidende Präsident Josef Abenthum berichtete in einem Rückblick über die Aktivitäten während seines Präsidentenjahres. Der Lions-Club Altenstadt engagiert sich überwiegend im regionalen Bereich. Lediglich eine Spende, die aus den Mitgliedsbeiträgen finanziert wurde, ging an LIONS INTERNATIONAL für die Blindenhilfe in Afrika.

Der Losverkauf beim Altenstädter Weihnachtsmarkt fand bei den Besuchern großen Anklang. Kein Wunder, gab es doch 700 Preise im Wert von ca. € 7 000,00 zu gewinnen. Aus diesen Einnahmen und Spenden mehrerer örtlicher Firmen konnten die folgenden Aktivitäten finanziert werden:

50 sozial benachteiligten Familien aus Altenstadt und Limeshain hat Josef Abenthum persönlich einen Weihnachts-Präsentkorb überreicht.

Im Januar organisierte der Lions-Club die Theateraufführung „Alice im Wunderland“ im Gemeinschaftshaus in der Waldsiedlung.

Zu Ostern übergab Josef Abenthum der Altenstädter Tafel für jedes unterstützungsberechtigte Kind je eine bunte Ostermischung. Er vergaß dabei nicht, sich bei den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer für deren großes Engagement mit einem österlichen Blumenstrauß zu bedanken.

Die Lions übernahmen auch zusammen mit der AOK die Patenschaft für die 4-Jährige Teilnahme am Projekt „Klasse 2000“ der Grundschulen Gedern und Büdingen-Düdelsheim. Diese Patenschaften leisten einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung und zur Gewalt- / Suchtvorbeugung in den Grundschulen.

Zudem wird vom scheidenden Präsidenten Josef Abenthum die Ausgabe von SOS-Notfalldosen vorbereitet. Jeder Familie, ob jung oder alt, aus Altenstadt und Limeshain wird eine kostenlose SOS-Notfalldose zur Verfügung gestellt werden. Die Ausgabestellen werden in kürze bekannt gegeben.

Josef Abenthum erklärte zum Abschluss: „Alle Aktivitäten, die ich am Anfang meines Präsidentschaftsjahres geplant hatte, konnte ich verwirklichen. Nur eines habe ich in dieser Zeit nicht erreicht: Die Anzahl der Lions-Mitglieder zu erhöhen, mehr Frauen zu einem Eintritt in den Lions-Club zu animieren und das Durchschnittsalter zu reduzieren“.

Josef Abenthum bedankte sich noch bei seinen Vorstandsmitgliedern Carsten Ritterhoff, Richard Clemens, Conny Haus und bei allen Mitgliedern des Lions Club Altenstadt für die tatkräftige Unterstützung bei den Vorbereitungen und der Durchführung der Aktivitäten.

In diesem Zusammenhang gratulierte er Carsten Ritterhoff zur Wahl des Präsidenten für das Lions-Jahr 2017 / 2018, wünschte ihm eine glückliche Hand bei der Leitung des Clubs und versprach ihm bei der Ausübung dieses Ehrenamtes seine tatkräftige Unterstützung.

Scheidender Präsident Josef Abenthum mit seiner Gattin Astrid

 

Sind Investitionen für den Ausbau des Tourismus sinnvoll?

LIONS CLUB   TourismusRegion Wetterau (TRW) informiert die Lions – Freunde

Altenstadt    Der Einladung des Präsidenten des Lions Club Altenstadt, Josef Abenthum, folgte die Geschäftsführerin der TourismusRegion Wetterau, Frau Cornelia Dörr, zur Teilnahme und einem Referat bei einem Clubabend des Lions Club Altenstadt.

Tourismusentwicklungen in einer Region spielen nicht nur eine Rolle für die Besucher, sondern auch für die Bewohner, denn es entstehen neue Angebote, es wird in neue Wege, gastronomische Angebote und Kulturthemen investiert. Davon profitieren alle; sowohl Besucher, Einwohner und Geschäfte.

Damit eröffnete Cornelia Dörr ihre Präsentation für die Mitglieder des Lions Club Altenstadt. Weiter stellte sie das Konzept und die Programme des laufenden und nächsten Jahres, sowie die Partner der kreiseigenen Organisation vor. Sie hofft natürlich, dass sie auch Altenstadt zum Beitritt als Partner der TourismusRegion Wetterau überzeugen kann. Das wäre für Altenstadt und für die ganze Region eine Bereicherung.

Die Wetterau und ihre tollen Angebote für die 5,5 Mio. Bewohner des Großraumes FrankfurtRheinMain will sie mit ihrem Team bekanntmachen und besucht dafür regelmäßig große Messen in der Region und darüber hinaus.

Das Wichtigste an der weiteren Entwicklung des Tourismus in der Region ist der Beitritt aller Kommunen mit touristischem Potenzial. Nur geschlossen kann man überzeugend als Region auftreten. Altenstadt hat viel Potential. Neben dem Startpunkt des Vulanradweges in Richtung Norden, dem Knotenpunkt des Bahnradweges und des Limesradweges, des Limeswanderweges, der Bonifatius-Route, vielen historischen Zeugnissen der verschiedenen Epochen, dem Golfplatz, der gerade erweitert wird, schließlich das Kloster Engelthal, das auf viele Ruhesuchende von nah und fern eine große Anziehung ausübt. In Altenstadt und den Ortsteilen gibt es neben einigen gastronomischen Betrieben, Direkterzeuger, Kelterer und Caterer, die man in das touristische Konzept von Altenstadt und damit in die TourismusRegion Wetterau einbeziehen kann.

Nach dem Vortrag, der durch viele interessierte Fragen öfter unterbrochen wurde, tauschten sich die Lions – Freunde mit Cornelia Dörr über touristische und dörfliche Themen aus, die auch für den Lions Club Altenstadt Bedeutung haben. Allgemein wird der Eintritt Altenstadt’s in die TourismusRegion Wetterau als sinnvoll beurteilt.

Zum Ausklang versicherte man sich gegenseitiger Unterstützung zur weiteren Entwicklung unserer schönen Heimat.

 

SOS-Notfallbox – Schnelle Hilfe im Notfall

J. Abenthum, Präsident des Lions Club Altenstadt zu Besuch bei der Nachbarschaftshilfe.

Frau Sauermann und Herr Twardy vom Vorstand der Altenstädter Nachbarschaftshilfe luden Josef Abenthum vom Lions Club Altenstadt zu einem Gespräch ein, bei dem er Sinn und Zweck der SOS-Notfallbox erklären sollte.

Der Lions Club Altenstadt hält es nämlich für dringend geboten, den Bürgern aus der näheren Umgebung kostenlos Notfall-Dosen zur Verfügung zu stellen. Bei diesen SOS-Dosen handelt es sich um ein Angebot für Menschen, ob jung oder alt, die zuhause leben. Weil man im Notfall nicht immer alle Fragen von Helfer-Diensten gleich oder auch gar nicht beantworten kann, enthält die Lions-Notfallbox ein Formular mit wichtigen persönlichen Informationen für den Notfall. Schnelle Information spart Zeit – und Zeit kann Leben retten!

In jeder Lions-Notfallbox befindet sich ein Info-Datenblatt, das ausgefüllt werden muss. Auf diesem Datenblatt sind dann die wichtigsten Informationen für Ersthelfer zu lesen, z.B. – Name, Anschrift, Tel.Nr. – Hausarzt – aktuelle Erkrankungen, Allergien, Unverträglichkeiten – Medikamentenaufbewahrungsort und Einnahmeplan - Kontaktdaten der zu benachrichtigenden Personen. Herr Josef Abenthum erklärt die Funktion des Systems: „Die Lions-Notfallbox mit dem ausgefüllten Formular wird im Kühlschrank, gut sichtbar im Ablagefach auf der Innenseite der Tür, gelagert. Spezielle Aufkleber, die Ersthelfer auf die SOS-Notfalldose aufmerksam machen, werden außen am Kühlschrank und innen an der Wohnungstür angebracht“.

Was auch noch sehr wichtig ist: Überprüfen Sie, ob Name und Hausnummer am Haus und an der Wohnung deutlich sichtbar sind, damit Helfer Sie bei Tag und Nacht schnell erreichen können.

Diese Aktion kostet natürlich Geld. Josef Abenthum ist im Moment dabei, Sponsoren zu finden, deren Spenden den Einkauf dieser SOS-Dosen ermöglichen. (Der Einkaufspreis liegt bei ca. € 2,00 je Notfall-Box, den Bedarf schätzt er auf ca. 2000 Stück). Anschließend wird er versuchen, ein flächendeckendes Verteilernetz aufzubauen. Wer sich beteiligen kann und möchte (Spenden / Abgabestelle) kann sich gerne bei Josef Abenthum melden: 06047/4939, josef.abenthum@t-online.de

 

Osterüberraschung für „Tafel Kinder“

Kinder können sich auch noch an Kleinigkeiten erfreuen, wenn diese nicht zum alltäglichen Gebrauch vorhanden sein können. So hat der Lions-Club Altenstadt beschlossen, allen 66 Kindern, die von der Tafel in Altenstadt mit Grundnahrungsmittel unterstützt werden, ein kleines Ostergeschenk zu übergeben. Jedes Kind bis 15 Jahren erhält somit eine bunte Ostermischung.

Josef Abenthum, Präsident des Lions-Club Altenstadt übergab den ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen der Altenstädter Tafel die Ostergeschenke für die Kinder und bedankte sich gleichzeitig bei den freiwilligen Helfern und Helferinnen mit einem österlichen Blumengesteck für das unermüdliche Engagement. Nicht nur, dass die Tafelmitarbeiter durch die Bereitstellung von Grundnahrungsmittel sozial benachteiligte Menschen unterstützen, sie haben auch immer ein offenes Ohr für die Sorgen der Tafel-Kunden und Spenden Trost und bieten Hilfestellung an, soweit dies möglich ist.

Josef Abenthum ist der Meinung: „Ohne die tatkräftige Unterstützung dieser freiwilligen, ehrenamtlichen tätigen Helferinnen und Helfer, natürlich auch die in anderen karitativen Bereichen mitwirken, ist unsere Gesellschaft in dieser Form, wie wir sie Gott sei Dank heute noch erleben dürfen, nicht vorstellbar“.

 

Informationsabend beim Lions Club Altenstadt

Am 19. Januar 2017 fand traditionsgemäß der Neujahrstreff des Lions Club Altenstadt im Clublokal „Das! Schlemmer-Restaurant“ statt. Josef Abenthum, Präsident des Clubs erinnerte daran, dass bei den Clubabenden im letzten Halbjahr fast ausschließlich über die Organisation, Durchführung und Aufgabenverteilung des letztjährigen Weihnachtsmarktes und des am 28. Januar dieses Jahres stattfindenden Theaterstückes „Alice im Wunderland“ gesprochen und diskutiert wurde. Das sind die Veranstaltungen, die, neben den Spenden, die Basis für die Finanzierung der Zuwendungen an sozial schwache Mitbürger darstellen. Die sonst üblicherweise eingeplanten, sehr informativen Vorträge mit Themen aus Medizin, Kunst, Recht, Natur oder Wirtschaft mussten deshalb gestrichen werden. Das gemütliche Zusammensein und die ungezwungenen Gespräche zwischen den LIONS- Freunden kam auch etwas zu kurz. Das Versprechen von Josef Abenthum: „Das wird sich im 2. Halbjahr mit Sicherheit zum positiven verändern.“

Am Mittwoch, den 01. Februar wird der nächste Clubabend im „Schlemmer-Restaurant“ in der Waldsiedlung, Herrnstr. 49 ab 19:30 stattfinden. An diesem Abend werden interessierte Neumitglieder über die Ziele der LIONS, deren ethischen Grundsätze und Organisation informiert. Dieser Clubabend wird öffentlich sein. Josef Abenthum lädt jeden ein, der sich über Sinn und Zweck und die Arbeit der LIONS informieren möchte. Alle Bürger sind herzlich eingeladen.

Nach der Begrüßung durch den Präsidenten Josef Abenthum werden sich alle LIONS -  Mitglieder und die interessierten Neumitglieder kurz vorstellen. Als Referentin konnte die höchste Repräsentantin der deutschen Lions in der International Association of Lions Clubs, Frau Regina Risken, International Director elect und Past District Governor vom mitgliederstärksten Distrikt Hessen, gewonnen werden. Sie wird nach ihrem Referat natürlich für alle Fragen zur Verfügung stehen und gerne Auskunft geben.

Josef Abenthum lädt alle Mitbürger zu diesen Clubabend ein. Für Fragen steht er gerne unter Tel-Nr. 06047-4939 und 0151-12766313, sowie im Internet unter josef.abenthum@t-online.de zur Verfügung. Um Reservierung wird gebeten. 

 

Weihnachtsüberraschung für sozial benachteiligte Mitbürger

Datenschutz behindert Geschenkaktion sehr massiv

Der LIONS Club Altenstadt, war wie in den letzten Jahren schon, auf dem Altenstädter Weihnachtsmarkt mit einer Tombola vertreten. Es gab 750 Preise mit einem Gesamtwert von über € 7000,00 zu gewinnen. Josef Abenthum, Präsident des Lions Club Altenstadt bedankt sich sehr herzlich bei der örtlichen Geschäftswelt für die großzügigen Spenden, ohne die solche Veranstaltungen nicht zu stemmen wären.

Der Überschuss durch die Einnahmen beim Losverkauf sollte wie immer zu 100 % für unterstützungsbedürftige Mitbürger aus unserer Region verwendet werden. Geplant war das Beschenken Bedürftiger mit sinnvoll gefüllten, schönen Präsentkörben.

Da fing das Problem aber an: Aus datenschutzrechtlichen Gründen verweigerten die zuständigen Stellen von Kreis, den Gemeinden, den Kirchen und auch der TAFEL die Herausgabe persönliche Daten an den Lions Club Altenstadt. Die Meinung von Josef Abenthum zu dieser Situation: „Wie soll man Gutes tun, wenn unsere überregulierte Gesetzeslage solche gut gemeinten Hilfsaktionen verhindert?“

Trotz aller Widerstände gelang es Josef Abenthum in mühseliger Kleinarbeit die Namen, Anschriften und Anzahl der Familienmitglieder von sozial benachteiligten Mitbürgern in Erfahrung zu bringen. 55 Präsentkörbe wurden vom Lions Club Altenstadt kurz vor Weinachten an die zu Beschenkenden persönlich übergeben. Kleine Familien erhielten je einen Präsentkorb für € 25,00, große Familien je einen Präsentkorb für € 50,00.

Leuchtende Kinderaugen, dankbare Eltern und gerührte Omas entschädigten die Überbringer der Weihnachtsgeschenke für die in diese Aktion investierte Arbeit.   

 

Josef Abenthum ist neuer Präsident

LIONS-CLUB  Das neue Motto in diesem Lions–Jahr: „ Helfen Sie uns bitte Helfen! „

Ehrenamtliche Aufgaben zu übernehmen waren für Josef Abenthum von frühester Jugend  an  selbstverständlich, wenn man Ihn daraufhin ansprach. Die ehrenamtlichen Tätigkeiten der freiwilligen Helfer, egal ob sie bei sozial, kulturell, politisch oder sportlich ausgerichteten Organisationen oder Vereinen tätig sind, hält er immer schon für eine wichtige Stütze unserer Gesellschaft.

 Bei ihm fing es bereits in der Schule an. Erst wurde er zum Klassensprecher, dann zum Schülersprecher gewählt. Kurz nach dem Studium zum Dipl. Wirtschaftsingenieur verließ er sein Heimatland Bayern und kam zu uns nach Hessen. Seinen ersten Standort erlebte er in Bad Homburg, wo er neben seinen hauptberuflichen Aufgaben nach kurzer Zeit auch ehrenamtlich im Vorstand des Betriebsrates seines Arbeitgebers mitwirkte.

Josef Abenthum hält es für äußerst wichtig, sich für die Umwelt und Gesellschaft zu engagieren und sich um die Sorgen und Nöte seiner Mitmenschen zu kümmern. Seiner Meinung nach profitiert jeder sein Leben lang von unserer Gesellschaft; deshalb sollte auch jeder, vor allem jenen denen es gut geht, auch wieder etwas an diese Gesellschaft mit Dank zurück geben. Den sozial benachteiligten  Mitbürgern könnte dann effektiver geholfen werden.

Die zweite Station wurde Altenstadt, wo er sich schnell einlebte und dann auch seine zweite Heimat fand. Trotz seiner zeitintensiven beruflichen Neuorientierung nahm er sich die Zeit im Vorstand des Bürgervereins und in der Gemeindevertretung Altenstadt mitzuwirken und übernahm dazu noch verschiedene Aufgaben im Vorstand des Tennisvereins Himbach, wo er dann als 1. Vorsitzender wichtige Akzente setzte. Neben den sportlichen Aspekten legte er sein Hauptaugenmerk auf ein geselliges Vereinsleben, so dass ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl und viele Freundschaften gefördert wurden.

Die Büdinger Tafel hat Josef Abenthum bereits kurz nach der Gründung in den Vorstand berufen. Er war mit „Herzblut“ mehrere Jahre zusammen mit der Dekanin Sabine Bertram-Schäfer leitend im Vorstand tätig, baute die Ausgabestelle Altenstadt auf und half natürlich auch beim Aufbau der Ausgabestelle Ortenberg.

Seine Devise war damals schon: „ Jeder kann sozial benachteiligten und unverschuldet in Not geratenen Menschen helfen. Sei es mit Geld, Naturalien oder Zeit! Je nachdem was jeder einzelne zur Verfügung stellen kann und will.“

Der LIONS-CLUB Altenstadt nahm Josef Abenthum vor 3 Jahren als Mitglied auf. Er stellte schnell fest, dass ähnlich wie bei der TAFEL, den sozial schwachen und in Not geratenen Mitbürgern eine karitative Organisation nur helfen kann, wenn hilfsbereite Menschen und Firmen als Unterstützer gefunden werden. Deshalb sein Motto für dieses LIONS-Jahr: „Helfen sie uns bitte Helfen!“

LIONS International ist in 260 Ländern mit 1,4 Mio. Mitgliedern vertreten und unterstützt weltweit soziale Hilfsprojekte. Diese Projekte werden durch die Mitgliedsbeiträge der LIONS-Mitglieder finanziert.

Die Spenden an den LIONS-CLUB Altenstadt gehen jedoch zu 100 % an hilfsbedürftige und in Not geratene Mitbürger in unserer Region. Deshalb die Bitte bzw. der Aufruf des neuen Präsidenten Josef Abenthum: “Helfen Sie uns Helfen!“ „Wir benötigen mehr Mitglieder, damit wir mehr Ideen entwickeln und Aktivitäten durchführen können, bei denen dann auch mehr Geld in unsere Helferkasse fließen wird. Wir würden auch gerne Helfer begrüßen, die sich nicht als Mitglied binden möchten, sich aber trotzdem für die Durchführung spezieller Aktivitäten mit ihrem Spezialwissen bzw. –können auf begrenzte Zeit zur Verfügung stellen.“

Die LIONS suchen natürlich auch Privatpersonen und Firmen, die mit Geldspenden zum Helfen beitragen. Jeder € hilft. Sie können Ihre Spende gerne an den LIONS Förderverein Altenstadt

Sparka Oberhessen, DE90 5185 0079 0140 0290 09 oder

VR Bank M-K-B,        DE23 5066 1639 0003 5973 85 überweisen.

 Für den in kürze stattfindenden Weihnachtsmarkt werden noch viele Geschenke und Gutscheine benötigt, die als Preise für die Tombola Verwendung finden können. Herr Josef Abenthum wird in den nächsten Tagen einige Firmen und Gewerbetreibenden in Altenstadt und Umgebung auf diese Möglichkeit des Helfens ansprechen.

Sollten sie hilfsbedürftige Menschen in ihrer Nachbarschaft kennen, dann teilen Sie dies bitte Herrn Josef Abenthum, josef.abenthum@t-online.de, mit. Er wird dann zusammen mit „seiner“ tatkräftigen Mannschaft gewissenhaft überprüfen, ob und wie der LIONS-CLUB Altenstadt helfen kann.

 

Kreis-Anzeiger Online 26.04.2016

Artikel aus dem Online-Kreisanzeiger: 1800 Euro für die Kitas

 

Kreis-Anzeiger  25.03.2016

Lions Club unterstützt Deutsch für Flüchtlinge

HELFERFEST Altenstädter Club zieht Bilanz / 600 Euro für Nachhilfeschule Memory / 500 Euro für ein Projekt zur Gewinnung von sauberem Wasser in Uganda

ALTENSTADT - (red). Heinz Steinhauer, Präsident des Lions Clubs Altenstadt, hatte die Mitglieder des Clubs zu einem Helferfest eingeladen. Damit sollte das freiwillige Engagement der Lions gewürdigt werden: Am Altenstädter Weihnachtsmarkt im vergangenen Dezember, bei einer Theateraufführung im Januar und an weiteren Charity-Veranstaltungen hatten sich die Club-Mitglieder beteiligt. „Nunmehr ist es an der Zeit, auch einmal das Engagement unserer Mitglieder zu honorieren“, so Heinz Steinhauer, der als Gastgeber zu einem Sektempfang mit anschließendem Essen eingeladen hatte. Rege tauschte man Gedanken über das abgelaufene Lions Jahr aus und diskutierte, welche Projekte der Club in Zukunft unterstützen wird.

Nachdem Dietolf Schneider, Leiter der Nachhilfeschule Memory in Altenstadt, kürzlich den Club besucht und dabei über die Arbeit der Nachhilfeschule berichtet hatte, werden sich die Lions mit einer Spende in Höhe von 600 Euro engagieren. Die Nachhilfeschule ist zertifiziert vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Das Geld wird in Integrations- und Sprachkurse für Asylbewerber fließen.

Da Lions eine weltweite Serviceorganisation mit Sitz in Oak Brook, Illinois in den USA ist, wird sich der Club auch mit 500 Euro an der internationalen Spendenaktion „Wasser für Uganda“ beteiligen. Diese Spendenaktion hat der Lions Distrikt Hessen (zu dem 105 hessische Clubs gehören, darunter der Lions Club Altenstadt) gemeinsam mit der Lions Club International Foundation ins Leben gerufen.

Durch die Anstrengung der hessischen Lions Clubs wurde der Gesamtbetrag von 88000 Euro gesammelt, der Menschen in der Region Mukono, Uganda helfen soll, lebenswichtiges sauberes Wasser zu erhalten.

Wer sich für die Arbeit im Lions Club Altenstadt interessiert, ist bei einem der regelmäßigen Clubabende willkommen. Kontakt kann man über die Homepage des Clubs aufnehmen.

 

Abenteuer im Lande Oz

Vogel Toto (Stina Barth), die gute Hexe Glinda (Astrid Hofmann) und Dorothy (Lisa Schnurpfeil, rechts) lachen über die böse Hexe Alphalba (Daniela Heidbüchel, links).
Foto: Schinzel

THEATER Lions Club Altenstadt holt Theaterverein der Stadtwerke Frankfurt auf die Bühne

WALDSIEDLUNG - (hp). In die verwunschene Welt von Hexen und Zauberern tauchten Kinder und Erwachsene jetzt im Bürgerhaus in der Waldsiedlung ein. Dort stand das Märchen „Der Zauberer von Oz“ auf dem Programm. Die Geschichte von Dorothy wurde vom Theaterverein der Stadtwerke Frankfurt auf die Bühne gebracht, der auf Einladung des Lions Clubs Altenstadt dort auftrat. Nach der Begrüßung von Lions-Präsident Heinz Steinhauer öffnete sich der dicke rote Vorhang.

Die großen und kleinen Zuschauer wurden nicht enttäuscht. Die Akteure, alle Laiendarsteller, ließen das Publikum teilhaben, wie Dorothy zunächst in das verwunschene Land kommt und wie sie von dort aus wieder nach Hause findet. Neben der guten schauspielerischen Leistung bestach das Stück auch durch die wunderschönen, farbenfrohen Kostüme mit vielen Details.

Der Zauberer von Oz ist ein Kinderbuch des US-amerikanischen Schriftstellers Lyman Frank Baum. Das Stück handelt von dem jungen Mädchen Dorothy (gespielt von Lisa Schnurpfeil). Sie lebt zusammen mit Ihrer Tante M. (Gitte Born) auf einer Farm in Kansas, nachdem ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen sind. Tante M. versucht, ihrer Nichte eine schöne Zeit zu bereiten, doch Dorothy kann dem einfachen Leben auf einer Farm nicht viel abgewinnen. Eines Nachts zieht ein Wirbelsturm über das Land, der Dorothy und den Vogel Toto (Stina Barth) mit sich nimmt und sie bis in das fantastische Land Oz trägt.

Die gute Hexe Glinda (Astrid Hofmann) sagt ihr, dass nur der große Zauberer von Oz (Dany Stumpf) in der Smaragdstadt die Macht besitzt, sie zurückzubringen. Auf ihrer Reise durch das Land trifft sie viele neue Freunde wie die Vogelscheuche (Kirstin Frei), die Blechfrau (Conny Hazel) und den feigen Löwen (Marvin Hofmann) sowie die Munchkins Itchy, Pitchy, Cloudlet und Hektor (Janine Frei, Vincent Hofmann, Lena Salzmann und Jan Krug). Außerdem begegnet sie der bösen Hexe Alphalba (Daniela Heidbüchel) und den beiden Affen Tobo und Trebor (Andrea Haberbeck und Melanie Haberbeck). Zusammen bestehen sie viele Abenteuer, bis Dorothy endlich zurückkehrt. Am Ende gab es viel Applaus für die spannende Geschichte und die Darsteller.

Steinhauer und seine Mitstreiter Wolfgang Uwe Lawrenz, Sekretär beim Lions Club Altenstadt, sowie Dr. Klaus Baumberger, Vorsitzender des Fördervereins, zeigten sich ebenfalls angetan von der Aufführung. Es war das erste Mal, dass der Lions Club zu einem Theaterstück eingeladen hatte. Bislang hatte sich der Verein vor allem mit der Organisation klassischer Konzerte hervorgetan, etwa mit Auftritten des Hessischen Landessinfonieorchesters.

Der Erlös aus den Veranstaltungen werde stets einem sozialen Zweck zugeführt, zuletzt unter anderem an die Leidtragenden des Hochwassers in Wallernhausen, wie Baumberger berichtete.

 

 

 

Lions Club International

PressetextMit einer Reihe von Aktivitäten unterstützt der Lions Club Altenstadt soziale und kulturelle Projekte in der Wetterau und war auch auf dem Weihnachtsmarkt Altenstadt am 11. und 12. Dezember präsent.

Seit 1999 (Gründungsjahr) refinanziert sich der Lions Club Altenstadt neben Spenden wesentlich durch zwei Activities: Ein Sommerkonzert mit dem Hessischen Jungendsinfonie Orchester in Langenselbold:  jährlich übernehmen die Mitglieder die Vorbereitung und Durchführung eines hochrangigen Konzerts, das mittlerweile weit über die Stadtgrenzen von Langenselbold hinaus Anklang, Freunde und Förderer gefunden hat. Daneben generieren die Mitglieder Erlöse aus dem Altenstädter Weihnachtsmarkt, der wesentlich von der Tombola und dessen Geschenken lebt, die von den Altenstädter Geschäftsleuten zur Verfügung gestellt werden.   

Auf der Ausgabenseite unterstützt der Club die örtlichen Schulen (z.B. durch Bücherspenden, sogar ein Gerippe wurde als Anschauungsmaterial einer Altenstädter Schule für den Biologieunterricht zur Verfügung gestellt), die Altenstädter und Friedberger Kindergärten (z.B. durch Spenden für Ausflüge, Finanzierung von Warnwesten), Unterstützung der Altenstädter Tafel sowie der Erwerb von Defibrillatoren.

Überregional wurden 2011 insbesondere die Spendenaktion zugunsten der Hungernden in Ostafrika unterstützt. Mit € 2.700 hat sich der Lions Club Altenstadt an einer Spende von insgesamt € 245.00 durch Lions Deutschland für Dürreopfer in Tansania beteiligt. Mit der Partner Organisation "action medeor" wurden Hilfspakete an 7 Krankenhäuser in Tansania verteilt.

Lions wurde im Jahr 2011 von den Vereinten Nationen als beste NGO (Non Governemental Organization) ausgezeichnet. Deutsche Lions Mitglieder haben deshalb auch die Möglichkeit, an dem LDUN Event in dem Vereinten Nationen Gebäude am Hudson River in New Yok teilzunehmen. LDUN steht für "Lions Day at the United Nations". Auf dieser Veranstaltung kann man hinter die Kulissen der UN schauen und hat die Möglichkeit, mit vielen Geschäftsträgern und Mitarbeitern der UN zusammenzutreffen.

Ansprechpartner für weitere Informationen:
Wolfgang Lawrenz
Wolfgang.Lawrenz@dzbank.de

Pressebericht vom 16.12.2013 über die Weihnachtsaktionen des Lions Clubs Altenstadt

 

Pressenbericht: Spendensammler der Lions sind 200 Stunden im Einsatz

Die Leiterin der Kunstsammlung besucht die Lions Presseartikel über Spendenübergabe vom LC Altenstadt Presseartikel von Spendenübergabe an Bürgerstiftung

Pressebericht zu unserem Neujahrsempfang

Tombola

 

Ordensübergabe

Kreis Anzeiger 10.11.2012
Artikel bei Kreis-Anzeiger online

 

JSO 2012

JSO 2012

REWE

Pressetext

Presse 1

Pressebericht vom Sommerfest des Lions Club Altenstadt

Presse 2

 

Ansprechpartner für weitere Informationen:
Wolfgang Lawrenz
Tel.: 06031 3652
Handy: 0173 313 1815